Ostern! Alex war hier und wir hatten das Glück für ein Wochenende ein Auto zu haben. Ursprünglich war eine Wanderung durch den Great Smokey Mountain Nationalparc geplant. Doch mangels Grün an den Bäumen entschieden wir uns an North Carolinas Küste, genauergesagt nach Ocracoke auf den Outer Banks, zu fahren. Die Outer Banks sind ein Sandhaufen wie Sylt nur auf amerikanisch und nicht ganz so elitär.
Man unterschätzt die Dimensionen dieses Landes jedes Mal wieder, nach 11 Stunden fahrt (geplant waren 6) kamen wir auf der kleinen Insel Ocracoke an. Dort gab es außer Vögel, Leuchttürmen, einem Haufen Sand und ein paar Strandbars nix, zumindest in der Vorsaison. Im Sommer ist dort die Hölle los. Nach 2 Tagen auf dieser schönen Insel ging es wieder zurück, die Uni wartete.
Eins noch! Ich will ja nicht meckern aber manchmal bestätigen sich Vorurteile einfach zu drastisch. Auf dem Rückweg auf der Suche nach Essen und einem Supermarkt sind wir einem Schild mit der Aufschrift “Shopping Center” gefolgt. Das Gebiet war durchaus beträchtlich groß und man hätte dort alles kaufen können, vom Aufsitzrasenmäher bis zum elektronischen Hundemassagestab, zudem waren alle gängigen Fastfoodketten ansässig nur ein Supermarkt war nicht zu finden. Etwas frustriert gabs dann mal wieder Burger mit Fritten und ne riesen Coke!
Genau Alex da ist Spanien!
Da keine Versicherung diese Häuser versichert machts der Staat. Kommunismus für Reiche!
Mach mir ein X!
Das Cape Hatteras Lighthouse ist das höchste seiner Zunft.
Trotz Avocado auf Labbertoast bleibt der Käfer skeptisch.
bitte bitte nur noch ein Photo!
Es war dann wohl doch eins zuviel und sie beschloss sich auch die Socken zu machen.
Doch die Salzmarsch hielt sie auf.
Und wir haben uns dann noch das ein oder andere Lighthouse angeschaut.
Die Anleitung um den Massen hinterher zu trotten
Da fehlt eindeutig der Paddler
Bis dann
euer
Jakob













